Entrümpelt und geordnet das Jahr beginnen

Clean space, clear mind

Das neue Jahr mit Ordnung in den eigenen vier Wänden zu starten, gehört doch irgendwie dazu. Ein kurzer Frühjahrsputz schafft Raum für Neues und lässt die Altlasten im Vergangenen. Dafür sollte allerdings nicht nur alles in den Schränken verstaut werden – auch eine Ordnung in den Schränken ist sinnvoll und hilfreich, um den Kopf frei für neue Herausforderungen zu machen.

 

Zu den Kleiderschränken

Geschlossen wie offen

Offene Schranksysteme können wunderschön sein, wenn sie entsprechend sortiert sind. Dass wir sonst unser Chaos hinter Türen verstecken, ist der erste Schritt in eine Unordnung, „um die wir uns immer mal kümmern werden“. Das stresst unterbewusst und sorgt dafür, dass wir vergessen, was in den Untiefen unserer Schränke lauert oder wo etwas zu finden ist.

 

Alle Aufbewahrungsoptionen

Aufräumen mit Konzept

In den letzten Jahren hat eine Person die Ordnung besonders geprägt: Marie Kondo hat mit ihren Konzepten viele dazu gebracht auszumisten, aufzuräumen und ihre Ordnung neu zu gestalten. Dabei geht es vor allem um das richtige Ausmisten und im Anschluss das Falten, Verstauen und Aufbewahren der behaltenen Gegenstände. Dabei kommen zahlreiche Aufbewahrungsboxen zum Einsatz.

 

Aufbewahrungsboxen und -körbe

Boxenordnung

Wer Gegenstände nach Themen- und Anwendungsbereichen sortiert, schafft eine erste Ordnung. In Boxen organisiert, sodass man alles auf einen Blick sieht, hilft sich dem eigenen Besitz bewusst zu sein und alles direkt wiederzufinden. Bei der Kleideraufbewahrung kann es je nach Stauraum zusätzlich sinnvoll sein, nach Saison zu unterscheiden: Über den Rest des Winters kommen die Sommerteile in sogenannten Unterbettkommoden raus aus dem Kleiderschrank und schaffen mehr Raum für das gerade wirklich relevante.

 

Oh Tannenbaum

Nachhaltige Weihnachten

Unsere Verkaufshäuser glänzen voll schöner Weihnachtsdekoration. Daheim muss der Baumschmuck der Umwelt zuliebe nicht unbedingt an einem echten Baum hängen – es gibt nämlich zahlreiche Alternativen zum klassischen Tannenbaum.

 

Die klassische Tanne

Häufig kommen die klassischen Tannenbäume aus Monokulturen, von Plantagen, auf denen mit Chemikalien nicht gegeizt wird. Der gesamte Vorgang der Aufzucht, Abholzung und des Transports ist dabei schädlich für unsere Umwelt – und das alle Jahre wieder.
Eine bessere Wahl ist schon einmal eine Tanne aus ökologischem Landbau (Siegel wie Bioland, Naturland, Bio) oder ökologisch ausgerichtetem Waldbau (Siegel wie Naturland & FSC). Noch umweltschonender und trotzdem mit echtem Baum eignen sich Tannen im Topf als zeitweise Weihnachtsbäume. Wichtig ist hierbei der Kauf in einer Baumschule, die die Aufzucht und Herkunft des Baumes erklären kann. In vielen Läden werden die an Beliebtheit gewinnenden Tannen im Topf nämlich aus dem Boden gestochen und umgepflanzt. Dadurch verlieren sie eine Menge Wurzeln und überleben nicht länger als wenige Wochen. Die besten Überlebenschancen haben sie, wenn sie direkt im Topf herangezüchtet wurden.

 

Künstliche Tannen

Mittlerweile gibt es viele künstliche Tannen, die dem Original optisch zum Verwechseln ähnlich sehen. Verwendet man sie über Jahrzehnte hinweg relativiert sich auch ihr ökologischer Fußabdruck. Denn eines sollte bei der oft als nachhaltig deklarierten Variante nicht vergessen werden: Künstliche Tannen bestehen aus Plastik und damit aus Erdöl. Sie sind weder in ihrer Herstellung noch in der Entsorgung besonders nachhaltig.

 

Der etwas andere Baum

Pinterest und Co quillen in diesem Jahr fast schon über vor DIY-Weihnachtsbaum-Ideen. Tannenähnlich aus Holz gebaut, lässt er sich sogar schmücken wie der klassische Baum. Auch Bücherstapel und Fotowand gewinnen mit Lichterketten und Deko-Elementen an der richtigen Stimmung. Und am Ende zählt bei allen Alternativen doch nur, dass die Geschenke am Heiligabend genügend Platz darunter finden.
Wir wünschen schöne Feiertage!

 

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