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Wäscheschränke: Handtücher und mehr stilvoll aufbewahren

Wie angenehm es doch ist, ein duftig frisches Handtuch zu benutzen oder in einem neu bezogenen Bett zu schlafen! Leider nimmt ein komfortabler Vorrat an Bettwäsche, Handtüchern & Co. viel Raum ein. Das führt dazu, dass in größeren Haushalten der Platz schnell knapp wird. Die Lösung: ein spezieller Wäscheschrank. Lesen Sie hier, was diesen auszeichnet und welche Ausführungen es gibt.

Wie unterscheiden sich Wäscheschrank und Kleiderschrank?

Häufig stellt sich die Frage: Ist der Wäscheschrank ein Kleiderschrank oder gibt es Unterschiede? Antwort: Beides trifft zu. Zwar laufen Wäscheschränke unter dem Oberbegriff Kleiderschrank, aber sie stellen eine spezielle Variante davon dar: Sie besitzen keine integrierte Kleiderstange, im Gegenzug jedoch umso mehr Stauraum in Form von Fächern und Schubladen. Das prädestiniert sie für Wäsche, die Sie liegend aufbewahren möchten – von Bettwäsche und Handtüchern bis hin zu T-Shirts und Unterwäsche.

Durch den Verzicht auf eine Kleiderstange sind Wäscheschränke nicht auf eine Mindesthöhe festgelegt. Es gibt sie auch in niedrigen Ausführungen. Von einer Kommode unterscheiden sie sich darin, dass sie neben Schubladen zusätzlich noch Türen besitzen. Tipp: Wenn Sie aus Platzgründen keinen hohen Kleiderschrank im Zimmer unterbringen können, kombinieren Sie Ihren Wäscheschrank mit einer Rollgarderobe!

Klassische Modelle: Drehtüren plus traditionelle Details

Ob Landhausstil oder Kolonialstil: Bei klassischen Wäscheschränken sind natürliche Holzoberflächen ein Muss. Dabei gibt bereits die verwendete Holzart eine Richtung vor. Typisch für einen alpenländischen Landhausstil sind beispielsweise helle Nadelhölzer wie Kiefer, aber auch Buche als helles Laubholz. Diese Oberflächen sind geölt, gewachst oder mit einer transparenten Lasur behandelt. Beim Kolonialstil kommen dunkle Holzarten zum Einsatz. Zum Pflichtprogramm gehören außerdem traditionelle Details wie abgesetzte Sockel mit dekorativen Fräsungen und Metallbeschläge im Antik-Look.

Weiterhin typisch für Wäscheschränke in klassischer Machart sind Drehtüren. Schiebetüren sind deutlich seltener anzutreffen. Ein wichtiger Aspekt bei Modellen mit Drehtüren und geringer Stellfläche: Prüfen Sie vorab, ob genügend Raum vorhanden ist, um die Türen komfortabel zu öffnen.

Moderne Wäscheschränke: klare Linien, coole Oberflächen

In ihrer modernen Form kommen Wäscheschränke überwiegend puristisch und schnörkellos daher. Dem Variantenreichtum tut das keinen Abbruch. Für Abwechslung sorgen hier unterschiedliche Bauformen, Farben und Materialien. Suchen Sie ein ultramodernes Exemplar, bietet sich ein Schwebetürenschrank an: Die spezielle Mechanik macht es möglich, die komplette Schrankfront als eine einzige Tür zu gestalten. Entsprechend scheint der Schrank wie aus einem Guss. Kühle, edle Oberflächen wie graues Glas oder weißer Hochglanzlack unterstreichen die minimalistische Optik zusätzlich. Als ausgesprochen reizvoll erweist sich aber auch der Gegensatz zwischen reduzierter Form und natürlichen Materialien. Stark gemaserte Holzdekore bilden hier zum Beispiel einen schönen Kontrast. Eine weitere Option stellen verspiegelte Fronten dar. Zum rein praktischen Nutzen gesellt sich hier ein ästhetischer Nebeneffekt: Durch einen formatfüllenden Spiegel wirkt ein kleiner Raum größer.

Ebenfalls zur Gattung der modernen Wäscheschränke zählen Ausführungen im Retro-Look: Sie lassen legendäre Stilepochen des 20. Jahrhunderts wieder aufleben. Typische Stellvertreter sind beispielsweise Modelle mit Designelementen des Art déco wie eingefrästen Sonnenstrahl-Motiven. Schlichtere Schränke im Mid-Century-Modern-Style der 50er-Jahre gehören ebenfalls dazu.

Empfehlenswert bei viel Wäsche: eine Bestandsaufnahme

Sie nennen eine große Menge an Wäsche Ihr eigen, die Sie im neuen Schrank unterbringen möchten? Wenn diese aktuell über mehrere Fächer, Schränke oder Regale verteilt ist, lässt sich die Menge nur schlecht einschätzen. Aus diesem Grund empfiehlt sich vor der Auswahl eines Wäscheschranks eine kleine Inventur: Indem Sie alles auf gleich große Stapel aufteilen, verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über das gesamte Volumen.

Entdecken Sie jetzt hier die verschiedenen Wäscheschränke und weiteres durchdachtes Wohnzubehör!

Wäscheschränke: Handtücher und mehr stilvoll aufbewahren

Wie angenehm es doch ist, ein duftig frisches Handtuch zu benutzen oder in einem neu bezogenen Bett zu schlafen! Leider nimmt ein komfortabler Vorrat an Bettwäsche, Handtüchern & Co. viel Raum ein. Das führt dazu, dass in größeren Haushalten der Platz schnell knapp wird. Die Lösung: ein spezieller Wäscheschrank. Lesen Sie hier, was diesen auszeichnet und welche Ausführungen es gibt.

Wie unterscheiden sich Wäscheschrank und Kleiderschrank?

Häufig stellt sich die Frage: Ist der Wäscheschrank ein Kleiderschrank oder gibt es Unterschiede? Antwort: Beides trifft zu. Zwar laufen Wäscheschränke unter dem Oberbegriff Kleiderschrank, aber sie stellen eine spezielle Variante davon dar: Sie besitzen keine integrierte Kleiderstange, im Gegenzug jedoch umso mehr Stauraum in Form von Fächern und Schubladen. Das prädestiniert sie für Wäsche, die Sie liegend aufbewahren möchten – von Bettwäsche und Handtüchern bis hin zu T-Shirts und Unterwäsche.

Durch den Verzicht auf eine Kleiderstange sind Wäscheschränke nicht auf eine Mindesthöhe festgelegt. Es gibt sie auch in niedrigen Ausführungen. Von einer Kommode unterscheiden sie sich darin, dass sie neben Schubladen zusätzlich noch Türen besitzen. Tipp: Wenn Sie aus Platzgründen keinen hohen Kleiderschrank im Zimmer unterbringen können, kombinieren Sie Ihren Wäscheschrank mit einer Rollgarderobe!

Klassische Modelle: Drehtüren plus traditionelle Details

Ob Landhausstil oder Kolonialstil: Bei klassischen Wäscheschränken sind natürliche Holzoberflächen ein Muss. Dabei gibt bereits die verwendete Holzart eine Richtung vor. Typisch für einen alpenländischen Landhausstil sind beispielsweise helle Nadelhölzer wie Kiefer, aber auch Buche als helles Laubholz. Diese Oberflächen sind geölt, gewachst oder mit einer transparenten Lasur behandelt. Beim Kolonialstil kommen dunkle Holzarten zum Einsatz. Zum Pflichtprogramm gehören außerdem traditionelle Details wie abgesetzte Sockel mit dekorativen Fräsungen und Metallbeschläge im Antik-Look.

Weiterhin typisch für Wäscheschränke in klassischer Machart sind Drehtüren. Schiebetüren sind deutlich seltener anzutreffen. Ein wichtiger Aspekt bei Modellen mit Drehtüren und geringer Stellfläche: Prüfen Sie vorab, ob genügend Raum vorhanden ist, um die Türen komfortabel zu öffnen.

Moderne Wäscheschränke: klare Linien, coole Oberflächen

In ihrer modernen Form kommen Wäscheschränke überwiegend puristisch und schnörkellos daher. Dem Variantenreichtum tut das keinen Abbruch. Für Abwechslung sorgen hier unterschiedliche Bauformen, Farben und Materialien. Suchen Sie ein ultramodernes Exemplar, bietet sich ein Schwebetürenschrank an: Die spezielle Mechanik macht es möglich, die komplette Schrankfront als eine einzige Tür zu gestalten. Entsprechend scheint der Schrank wie aus einem Guss. Kühle, edle Oberflächen wie graues Glas oder weißer Hochglanzlack unterstreichen die minimalistische Optik zusätzlich. Als ausgesprochen reizvoll erweist sich aber auch der Gegensatz zwischen reduzierter Form und natürlichen Materialien. Stark gemaserte Holzdekore bilden hier zum Beispiel einen schönen Kontrast. Eine weitere Option stellen verspiegelte Fronten dar. Zum rein praktischen Nutzen gesellt sich hier ein ästhetischer Nebeneffekt: Durch einen formatfüllenden Spiegel wirkt ein kleiner Raum größer.

Ebenfalls zur Gattung der modernen Wäscheschränke zählen Ausführungen im Retro-Look: Sie lassen legendäre Stilepochen des 20. Jahrhunderts wieder aufleben. Typische Stellvertreter sind beispielsweise Modelle mit Designelementen des Art déco wie eingefrästen Sonnenstrahl-Motiven. Schlichtere Schränke im Mid-Century-Modern-Style der 50er-Jahre gehören ebenfalls dazu.

Empfehlenswert bei viel Wäsche: eine Bestandsaufnahme

Sie nennen eine große Menge an Wäsche Ihr eigen, die Sie im neuen Schrank unterbringen möchten? Wenn diese aktuell über mehrere Fächer, Schränke oder Regale verteilt ist, lässt sich die Menge nur schlecht einschätzen. Aus diesem Grund empfiehlt sich vor der Auswahl eines Wäscheschranks eine kleine Inventur: Indem Sie alles auf gleich große Stapel aufteilen, verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über das gesamte Volumen.

Entdecken Sie jetzt hier die verschiedenen Wäscheschränke und weiteres durchdachtes Wohnzubehör!

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